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Roland Lattka
geboren 1957 in Geelong, Australien, hat seine Kindheit wechselweise in Deutschland und Australien verbracht. Im Anschluss an die Schul- und Berufsausbildung schloss er 1985 sein Architekturstudium an der FH Köln mit dem Diplom ab. An den Instituten von Prof. Hannes Hermanns, Prof. Klaus Mahler und Prof. Dr. Helmut Müller belegte er die Fächer Entwerfen und Baukonstruktion.
Studienbegleitend arbeitete Roland Lattka im Schreinerei- und Zimmereihandwerk sowie
in verschiedenen Architekturbüros. Nach einem Praktikum bei dem Architekten Heinz Bienefeld, Swisttal-Ollheim folgte eine langjährige, fruchtbare Zusammenarbeit und Projektpartnerschaft mit den Kölner Architekten Prof. Peter Busmann, Dr. Godfrid Haberer und Fred Bohl.
Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Architekt schrieb er Fachbeiträge für die „polis“, Zeitschrift für Architektur und Denkmalpflege. 1999 erlangte er an der Bergischen Universität Wuppertal bei Prof. Artur Mandler sein Universitätsdiplom. Von 2000 bis 2002 lehrte Roland Lattka als Dozent am „Lehrstuhl für Umnutzung, Bauerhaltung und Bauerneuerung“, FB Architektur der Bergischen Universität Wuppertal.
Seit 1987 ist er Mitglied der Architektenkammer NRW und als Architekt tätig. Er realisierte zahlreiche Projekte in den Bereichen Wohnungs- und Bürobauten, Kultur- und Sozialbauten sowie Kirchen- und Gemeindebauten für die Evangelische Kirche. Seine Spezialgebiete sind das „Bauen im Bestand“ und „Bauten für die Kirche“. Roland Lattka lebt
in Düsseldorf und hat zwei Söhne und eine Tochter.
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